Es gibt wohl keinen besseren Ort – außer natürlich einer richtigen Safari – um Tiere fotografien zu können: ein Zoo.

Als kleines Ausflugsziel während unseres Urlaubs suchten wir uns den Tierpark Hellabrunn in München aus. Ich liebe Tiere! Grund genug, die Kamera und das Teleobjektiv einzupacken, um ein paar animalische Gesichter abzulichten.

 

Anders als bei Menschen kann man Tieren jedoch leider nicht sagen, welche Posen sie einzunehmen haben. Deshalb gestaltet sich das Fotografieren der putzigen Figuren oft recht schwer und die Speicherkarte ist schnell prall gefüllt mit den unterschiedlichsten Fotos.

 

Leider muss man jedoch im Zoo auch immer wieder bemerken, dass das Licht nicht gerade perfekt zum Fotografieren ist. Da muss man dann entweder improvisieren, umdenken oder leider auf das gewünschte Motiv verzichten. Im Hellabrunn hätte ich gerne die Riffhaie abgelichtet. Dort war es für mich jedoch viel zu dunkel, um ein anständiges Bild aus der Kamera kitzeln zu können.

 

Auch im Zoo ist es am Besten, wenn die Fotos im natürlichen Tageslicht entstehen. Dort müssen wir nicht tricksen oder sonstiges, sondern nur unser Können einsetzen, um ein schönes Foto zu erhalten.

 

Jedem, der Tiere ebenso sehr liebt wie ich, kann ich nur empfehlen, sich beim nächsten Zoo-Besuch einmal voll auszustatten. Lasst die kleine Digicam und die Bequemlichkeit daheim und packt das richtige Equipment aus! Ihr werdet es euch selber danken.

One Comment

  1. Ich hatte (bzw. hätte) sogar tatsächlich mal die Gelegenheit gehabt, auf einer Safari zu fotografieren – nur leider ist es so lange her, dass ich eine gemacht habe, dass ich damals noch keine richtige Kamera hatte bzw. gerade erst angefangen hatte zu fotografieren. Aber irgendwann mach ich das noch mal :-)

    Im Zoo bin ich zwar an sich gerne, aber möchte sowas eigentlich nicht unterstützen (arme Tiere und so).

    Viele Grüße!

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.